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Sicherheitsprotokolle bei der assistierten Reproduktion: So wird für Exaktheit und Fehlerfreiheit gesorgt

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Genau geregelte Abläufe während der gesamten Behandlung sowie strenge Kontrollsysteme eliminieren jegliches Verwechslungsrisiko

Der Weg hin zur Erfüllung des Kinderwunsches ist ein großes Abenteuer, bei dem die künftigen Eltern manchmal assistierte Reproduktion in Anspruch nehmen müssen, damit sich die gewünschte Schwangerschaft einstellt. Dieser Prozess geht mit vielen Gefühlen und viel Vorfreude einher; deshalb ist es wichtig, dass er in Händen eines erfahrenen, kompetenten Teams liegt, das stets im Einklang mit strengen Vorgaben handelt. So wird die Genauigkeit eines Vorgangs gewährleistet, bei dem keine Fehler unterlaufen dürfen: die Zeugung eines Babys.

Nach mehr als 15 Jahren Erfahrung sowie mehr als 20.000 Babys, die mit unserer Hilfe weltweit geboren wurden, verfügt Eugin über solide Expertise. Auf deren Basis wurden fundierte Sicherheitsprotokolle erstellt, die alle bei der Durchführung einer Behandlung erforderlichen Vorgänge bis ins kleinste Detail regeln.

Diese Kontrollsysteme sorgen während des gesamten Vorgangs bei EUGIN für Sicherheit

Im Labor: personalisierte Schulung des Team

Eine hervorragende Vorbereitung ist eine unverzichtbare Voraussetzung für alle Labortechniker, Embryologen und Teammitglieder, die an In-vitro-Fertilisationen beteiligt sind. „Die Tätigkeit dieser Personen wirkt sich direkt auf das Behandlungsergebnis und somit auf das Wohl der Patienten aus“, erklärt Dr. Rita Vassena, die wissenschaftliche Direktorin von Eugin. „Aus diesem Grund ist in unserem Labor niemand direkt an einem solchen Vorgang beteiligt, bevor er nicht die einschlägige Ausbildung und Schulungen dafür komplett abgeschlossen hat. So stellen wir sicher, dass unsere anspruchsvollen Qualitätskriterien stets eingehalten werden.“

Diese umfassende Schulungsmethode wurde sogar vor kurzem in der Zeitschrift Journal of Assisted Reproduction and Genetics veröffentlicht, die zu den wichtigsten in der Branche zählt, sowie bei zahlreichen internationalen Zusammenkünften von Ärzten und Wissenschaftlern vorgestellt.

Überwachung der Tätigkeit des gesamten Teams

Ein kompetentes, gut ausgebildetes Team ist unverzichtbar. Um eine einwandfreie Ausführung aller Aufgaben zu gewährleisten, ist zudem eine engmaschige Überwachung erforderlich. Deshalb werden alle Tätigkeiten des gesamten Teams von Eugin – Ärzte, Krankenschwestern, Biologen, Embryologen und Labortechniker – streng überwacht, um jegliches Verwechslungsrisiko zu minimieren und zu gewährleisten, dass alle Patienten während des gesamten Behandlungsvorgangs bestmöglich betreut werden können.

Integriertes Qualitätsmanagement

Eugin achtet seit jeher bei allen Vorgängen in enorm hohem Maße auf Qualität, Sicherheit und Kontrolle. Eugin wurde als erste Einrichtung in Europa von der deutschen Zertifizierungsstelle TÜV mit dem Gütesiegel Total Quality Management ausgezeichnet, das die internationalen Zertifizierungen ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001 und OSHAS umfasst. Dieses nachdrückliche Augenmerk auf Qualität und Sicherheit sowie deren Bestätigung durch externe Institutionen zeugt von der Bereitschaft Eugins, sich dauerhaft einer regelmäßigen Kontrolle zu unterziehen.

Genaue Kontrollen bei der Identifizierung von Patienten und Proben

Damit unsere Patienten absolut beruhigt sein können, sind die Labore von Eugin mit einem elektronischen Kontrollsystem ausgestattet, das die Eizellen, Spermien und Embryonen mithilfe persönlicher, nicht übertragbarer Mikrochips eindeutig dem jeweiligen Patienten zuordnet.

Eugin nutzte diese Technologie als erste Einrichtung in Spanien und eine der ersten in Europa. Nach drei Jahren und mehr als 20.000 In-vitro-Fertilisationszyklen hat sich dieses Sicherheitssystem mehr als bewährt und sorgt dafür, dass unsere Patienten sowie unser Team vollkommen beruhigt sein können.

Doppelte Kontrollschranke

Zusätzlich zu dem ausgeklügelten elektronischen Kontrollsystem für die Proben (Eizellen, Spermien und Embryonen) der Patienten, überprüfen entlang des gesamten Vorgangs bis zu 3 Spezialisten jede einzelne im Rahmen einer Behandlung verwendete Probe.

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