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Eugin und CIRH stellen ihre Forschungsergebnisse beim Kongress der ASRM vor, der wichtigsten amerikanischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin

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Mitglieder des medizinischen und wissenschaftlichen Teams teilten beim 72. ASRM-Kongress ihre Fortschritte mit Fachleuten aus aller Welt

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Mitglieder der Gruppe Eugin beim 72. ASRM-Kongress

In Salt Lake City in Utah (USA) fand vom 15. bis zum 19. Oktober der 72. internationale Kongress der American Society for Reproductive Medicine (ASRM) statt, an dem Tausende von Fachleuten aus aller Welt teilnahmen.

Unter dem Motto „Scale new heights in reproductive medicine“ kamen bei dem Kongress die wichtigsten Branchenvertreter weltweit zusammen, die Verfahren der assistierten Reproduktion entwickeln und durchführen, um Frauen dabei zu helfen, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Hier berichteten Klinik Eugin und CIRH den Kongressteilnehmern von ihren Erfahrungen.

Körpergewicht und Schwangerschaftsergebnisse

Dr. Amelia Rodríguez-Aranda, medizinische Direktorin der Gruppe Eugin, stellte eine Studie vor, im Rahmen derer die Beziehung zwischen dem Body Mass Index von Vater, Mutter und Spender(in) und den Schwangerschaftsergebnissen bei Zyklen mit Eizellspende untersucht wurde.

Die Studie mit dem Titel „Effect of body mass index (BMI) on laboratory and reproductive outcomes in cycles with donor oocytes“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Centre Hospitalier Universitaire (CNU) in Nantes durchgeführt. Es wurden mehr als 10.000 Behandlungen mit Eizellspende betrachtet und es wurde beobachtet, dass Übergewicht bei der Spenderin oder Empfängerin sich negativ auf die Schwangerschaftsrate auswirken kann.

salt-lake-cityDr. Karina Lattes vom CIRH wiederum stellte die Schlussfolgerungen einer Studie mit dem Titel Time from egg retrieval to first embryo transfer does not affect live birth rates in a freeze-all strategy“ vor. Hier wurden die bei 600 Behandlungen mit In-vitro-Fertilisation erzielten Ergebnisse untersucht, um festzustellen, welcher Zeitpunkt bei einer Vitrifizierung von Eizellen jeweils am besten für die Übertragung geeignet ist. Gemäß den Schlussfolgerungen der Studie gibt es keinen Grund, warum zwischen der Entnahme von Eizellen der Patientin und der Übertragung länger als ein Menstruationszyklus gewartet werden sollte.

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