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Die Klinik Eugin präsentiert ihre innovativen Studien zum Thema Gametenqualität beim National Fertility Congress im Vereinigten Königreich

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Die Arbeiten wurden im Grundforschungslabor von Eugin im Wissenschaftspark von Barcelona durchgeführt

Diese Woche fand in Birmingham der 9. National Fertility Congress des Vereinigten Königreiches statt.

Eugin nahm in Gestalt der wissenschaftlichen Leiterin der Klinik, Dr. Rita Vassena, und der Biologin Dr. Aïda Pujol als Gastvortragende an der Veranstaltung teil. Die beiden Expertinnen stellten vor Hunderten von Fachleuten zwei Studien zum Thema Fruchtbarkeit vor.

Der Kongress findet alle zwei Jahre statt und wird von den wichtigsten Fruchtbarkeitsvereinigungen des Vereinigten Königreiches ausgerichtet, der Vereinigung klinischer Embryologen, der Britischen Gesellschaft für Fruchtbarkeit und der Gesellschaft für Reproduktion und Fruchtbarkeit.

Die neunte Auflage fand vom 7. bis zum 9. Januar diesen Jahres statt; hier kamen etwa vierhundert internationale Experten aus den Bereichen Fruchtbarkeit, assistierte Reproduktion, sexuelle Gesundheit und reproduktive Biologie zusammen.

Qualität der Eizellen nach der Vitrifizierung

Dr. Vassena während ihres Vortrages beim Kongress

Am ersten Kongresstag stellte Dr. Vassena die Studie „Effect of vitrification and warming on imprinted genes and DNA methyltransferases expression in MII oocytes from young fertile women“ vor, die vollständig im Grundforschungslabor von Eugin im Wissenschaftspark von Barcelona, durchgeführt wurde.

Im Rahmen dieser Studie wurde die Qualität der Eizellen nach dem Vorgang der Vitrifizierung bewertet und man gelangte zu der Schlussfolgerung, dass kein direkter Zusammenhang zwischen den beiden Faktoren besteht.

Qualität des Spermas: Oxidation

Ebenfalls am ersten Veranstaltungstag stellte Dr. Aïda Pujol, Biologin des Embryologielabors von Eugin, die Studie „Oxidative stress in semen does not affect semen parameters and reproductive outcomes in ICSI cycles“ vor.

Dr. Pujol während ihres Vortrages bei der Veranstaltung

Die Studie untersuchte den oxidativen Stress des Spermas, d.h. das Vorhandensein vom Organismus erzeugter Substanzen, die der Qualität des Spermas schaden können.

Laut der Studie hat ein hoher Anteil an oxidativem Stress im Sperma keinen Einfluss auf das Ergebnis einer Behandlung der assistierten Reproduktion, solange die Befruchtung mithilfe des Verfahrens In-vitro-Fertilisation mit ICSI durchgeführt wird und die Eizellen eine hohe Qualität aufweisen.

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