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Eugin bringt mehr als 300 Ärzte beim II. Internationalen Symposium zum Thema Einfrieren von Eizellen in Barcelona zusammen

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83% der Fachärzte aus 13 verschiedenen Ländern zeigten sich aufgeschlossen gegenüber der Vitrifizierung von Eizellen aus gesellschaftlichen Gründen

Eugin bringt mehr als 300 Ärzte beim II. Internationalen Symposium zum Thema Einfrieren von Eizellen in Barcelona zusammen

Dr. Guido Pennings spricht in seinem Vortrag

 

In Barcelona fand am 6. März das zweite Internationale Symposium zum Thema Einfrieren von Eizellen aus gesellschaftlichen Gründen statt. An der Veranstaltung nahmen 320 Fachkräfte aus dem Bereich Gesundheitswesen teil, die aus 13 verschiedenen Ländern stammen. Bei dem von der Klinik Eugin ausgerichteten Kongress wurden die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet der Vitrifizierung von Eizellen besprochen und verschiedene ethnische Aspekte im Zusammenhang mit diesem Verfahren erörtert.

Einer bei der Veranstaltung durchgeführten Umfrage zufolge befürworten 83% der anwesenden Experten für ein Einfrieren von Eizellen aus gesellschaftlichen Gründen, 15% unterstützten dieses Verfahren „mit Einschränkungen“ und lediglich 2% sprachen sich dagegen aus. Was das Einfrieren von Spermien aus gesellschaftlichen Gründen angeht, so wurde dies von 80% der Anwesenden positiv bewertet.

Vorträge internationaler Sprecher

Eugin reúne en Barcelona a más de 300 médicos en el II Simposio Internacional sobre congelación de óvulos

Die Vortragenden und die Leiterinnen des Kongresses

Zu den Vortragenden, die an dem Symposium teilnahmen, zählten u.a. Professor Guido Pennings, Leiter des Instituts für Bioethik in Gant (Belgien) und Dr. Elizabeth Fino, Mitglied des auf die Vitrifizierung von Eizellen spezialisierten Forschungsteams des New York Fertility Centers.

Prof. Pennings befürwortet das Einfrieren von Eizellen aus gesellschaftlichen Gründen, da nichts belegt, dass Kinder älterer Mütter Unterschiede zu anderen Kindern aufweisen. Dr. Fino wies darauf hin, dass das Social Egg Freezing sich in den USA sogar zum Trend entwickelt hat und dass immer mehr amerikanische Unternehmen vorhaben, in die Fußstapfen von Apple und Facebook zu treten und die Kosten für die entsprechenden Behandlungen ihrer Mitarbeiterinnen zu übernehmen.

Immer jünger

Aus den Vorträgen und Gesprächen bei dem Kongress ging unter anderem hervor, dass die Frauen, die sich zu einem Einfrieren ihrer Eizellen aus gesellschaftlichen Gründen entschließen, immer jünger sind. Den Daten von Eugin zufolge, die sich auf die zwischen 2011 und 2014 an der Einrichtung durchgeführten Behandlungen stützen, ist das Alter der Frauen, die ihre Eizellen einfrieren, im vergangenen Jahr von 39 auf 38 Jahre gesunken.

Ein Drittel aller in Barcelona durchgeführten Behandlungen der assistierten Reproduktion entfällt auf die Klinik Eugin. Die Einrichtung konnte 2014 einen deutlichen Anstieg der Behandlungen zur Vitrifizierung von Eizellen verzeichnen: Ihre Zahl erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr 2013 um 60%.

Die Frauen, die ihre Eizellen eingefroren haben, sind hoch gebildet – 96% besitzen einen Universitätsabschluss – und die große Mehrheit von ihnen (9 von 10) hat keinen Partner. 20% von ihnen sind im Gesundheitswesen tätig und mehrheitlich Ärztinnen und 14% arbeiten in den Bereichen Marketing und Kommunikation.

 

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