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„Es gibt nichts Schöneres, als sich die Ergebnisse anzusehen und festzustellen, dass die Verbesserungen, die wir vorgenommen haben, dazu beigetragen haben, dass mehr Frauen sich ihren Kinderwunsch erfüllen konnten“

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Dr. Albert Obradors, Laborleiter bei Eugin, erklärt, wie jeden Tag daran gearbeitet wird, alle Laborabläufe kontinuierlich weiter zu verbessern

„Es gibt nichts Schöneres, als sich die Ergebnisse anzusehen und festzustellen, dass die Verbesserungen, die wir vorgenommen haben, dazu beigetragen haben, dass mehr Frauen sich ihren Kinderwunsch erfüllen konnten“

„Meine Aufgabe ist es, dazu beizutragen, dass die Frauen, die sich an unsere Klinik wenden, schwanger werden“, erklärt Dr. Albert Obradors, Biologe und Leiter des Labors für medizinisch unterstützte Fortpflanzung der Klinik Eugin. „Wenn wir daher Bilanz über die Behandlungen ziehen, die wir in der Klinik durchgeführt haben, und feststellen, dass die kleinen Verbesserungen, die wir im Labor vorgenommen haben, dazu geführt haben, dass mehr Patientinnen schwanger werden konnten, macht mich das sehr glücklich“, sagt er.

„Wenn man in der Wissenschaft eine Spitzenposition einnehmen möchte, darf man sich nie ausruhen“, unterstreicht er. „In unserem Labor stellen wir alle unsere Abläufe täglich auf den Prüfstand. Wenn wir irgendwo Verbesserungsmöglichkeiten sehen, nutzen wir diese so schnell wie möglich aus.“ Die Vorgänge, die im Labor stattfinden, sind ein grundlegender Bestandteil einer Behandlung zur medizinisch unterstützten Fortpflanzung: „Es geht um kleine Details, die sich auf den gesamten Prozess auswirken können. Wenn sich auch nur die kleinste Chance bietet, etwas zu verbessern, dann ergreifen wir sie beim Schopf“, bekräftigt er.

Die Belegschaft des Labors besteht aus über zwanzig Fachkräften, die stets ein Auge auf die Fortschritte und Weiterentwicklungsmöglichkeiten haben, die ein sich ständig verändernder Bereich wie der der medizinisch unterstützten Fortpflanzung bietet.

Daher werden nicht nur jeden Monat die Ergebnisse aller im Labor stattfindenden Prozesse (In-vitro-Befruchtungen, künstliche Befruchtungen, Verglasungen, usw.) überprüft, sondern auch alle Embryologen einzeln kontrolliert. So sollen alle Prozesse vereinheitlicht und sichergestellt werden, dass alle Teammitglieder sowohl einzeln als auch in der Gruppe die bestmögliche Arbeit leisten.

Kontinuierliche Forschungsarbeit

„Es ist ebenso wichtig, Verbesserungen an allen unseren Laborprozessen vorzunehmen, wie in Forschung zu investieren, um immer weitere Fortschritte zu machen“, so Dr. Obradors. Deshalb verfügt Eugin über ein Labor im renommierten Wissenschaftspark Parc Científic von Barcelona und führt dort einen Teil seiner Forschungsaktivitäten durch. Auch im klinikeigenen Labor wird an internen Forschungsprojekten gearbeitet.

Wissen teilen

„Der Bereich der Forschung ist ein sehr weites Feld“, stellt Dr. Obradors fest. „Aus diesem Grund sind wir gerne bereit, unser Wissen und unsere Informationen in Bezug auf die neuesten Fortschritte zum Thema medizinisch unterstützte Fortpflanzung mit Kollegen anderer Einrichtungen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zu teilen.“

„Ich stelle mir jeden Tag aufs Neue die Frage, wie wir uns noch weiter verbessern können“, sagt Dr. Obradors. „Wir nehmen an Kongressen teil, besuchen Labore in anderen Ländern – und bekommen Besuch von dort –, absolvieren Weiterbildungen und setzen die neueste Technologie in unserem Labor ein“, erklärt er. „Tausende von Patientinnen haben uns ihr Vertrauen geschenkt und ich bin der Meinung, dass wir uns bei ihnen dafür bedanken sollten, und zwar, indem wir hervorragende Arbeit leisten“, schließt er.

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