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Eine Spenderin mit kompatibler Blutgruppe

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Paare, die sich für eine Behandlung mit Eizellspende bei Eugin entscheiden, können eine Spenderin mit einer kompatiblen Blutgruppe wählen

Eine Spenderin mit kompatibler Blutgruppe

Die meisten Paare, die sich für eine Behandlung der assistierten Reproduktion mit Eizellspende entscheiden, möchten wissen, ob ihr Kind ihnen ähnlich sehen wird. Im Einklang mit dem geltenden Recht garantiert die medizinische Einrichtung ihnen eine größtmögliche Ähnlichkeit zwischen ihren äußeren Merkmalen – Hautton, Augenfarbe, Haarfarbe und Art des Haars – und denen der Eizellspenderin. Wer darüber hinaus möchte, dass die Blutgruppe der Spenderin mit der eigenen kompatibel ist, kann die Möglichkeit einer sogenannten Zuordnung nach Blutgruppe nutzen.

„Bei dieser Zuordnung wird darauf geachtet, dass die ausgewählte Blutgruppe der natürlichen Konkordanz der Blutgruppen des Vaters und der Mutter entspricht“, erklärt Dr. Marta Colodrón, Spezialistin der Klinik Eugin. Mit dieser natürlichen Konkordanz sind die Blutgruppenvarianten gemeint, die das Baby infolge der Blutgruppen und Rhesusfaktoren der Eltern haben kann.

„In Bezug auf die Schwangerschaft und die Geburt ist es – mit Ausnahme einiger weniger konkreter Fälle – nicht relevant, dass die Blutgruppe des Babys mit denen der Eltern kompatibel ist. Wir streben aber trotzdem in allen Fällen, soweit möglich, eine solche Kompatibilität an“, so Marta Trullenque, Ärztin von Eugin.

Keine Wartelisten

Nur Einrichtungen für assistierte Reproduktion mit einer umfangreichen Eizellenbank können die Möglichkeit einer Zuordnung nach Blutgruppe anbieten. Dies trifft auf die Klinik Eugin zu, an der 10% aller Behandlungen mit Eizellspende in ganz Europa durchgeführt werden.

Die Kapazität und die langjährige Erfahrung von Eugin – die Klinik verfügt bereits seit fünfzehn Jahren über ein eigenes Eizellspendeprogramm – erleichtert die Suche nach genetischem Material, das dem der Empfängerin so ähnlich wie möglich ist, enorm. So kann innerhalb von zwei Tagen eine Zuordnung von Spenderin und Empfängerin erfolgen; dies ermöglicht einen rascheren Behandlungsablauf und reduziert Wartezeiten wesentlich.

 

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