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Die Klinik Eugin stellt ihre Forschungsaktivitäten bei der ESHRE, dem wichtigsten Kongress zum Thema assistierte Reproduktion in Europa, vor

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Die wissenschaftliche Leiterin der Einrichtung, Dr. Rita Vassena, wird Mitglied des Direktoriums dieser renommierten Institution

Die Klinik Eugin stellt ihre Forschungsaktivitäten bei der ESHRE, dem wichtigsten Kongress zum Thema assistierte Reproduktion in Europa, vor

 

In Lissabon fand vergangene Woche der 31. Jahreskongress der ESHRE, der European Society of Human Reproduction and Embryology, statt. Bei der Veranstaltung, bei der jedes Jahr mehrere Hundert Fachleute der Branche aus aller Welt zusammenkommen, spielte die Klinik Eugin eine tragende Rolle. Sie stellte eigene Studien und Forschungsergebnisse vor, deren Ziel darin besteht, den Kenntnisstand zum Thema Fruchtbarkeit zu erhöhen und diese Fortschritte mit allen Fachleuten aus der Branche zu teilen.

Vorträge

Dr. Rodríguez und Dr. García bei ihren Vortrag bei der ESHRE

Am ersten Kongresstag stellte die medizinische Direktorin von Eugin, Dr. Amelia Rodríguez, die Studie „Training of Assisted Reproduction nurses in 3D folliculometry and individualized learning“ vor, bei der es um die Ausbildung von Krankenschwestern geht, die während einer Behandlung Kontakt zu den Patienten haben.

Dr. Aïda Pujol, Biologin des Labors von Eugin, stellte die Studie „Oxidative stress in semen“.

 

Der Vortrag von Dr. Pujol wurde unter mehreren Tausend Einreichungen ausgewählt

Beim dritten Vortrag von Eugin stellte Desirée García von der Eugin-Stiftung die Studie „Tailored education improves fertility knowledge and awareness: a randomized controlled trial“ vor, bei der der Kenntnisstand von Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter bezüglich ihrer eigenen Fruchtbarkeit untersucht wurde. Diese baute auf einer ersten Studie auf, die im vergangen Jahr beim gleichen Kongress vorgestellt worden war.

Aufnahme ins Direktorium

Am letzten Kongresstag wählte die Mitgliederversammlung der ESHRE Dr. Vassena ins Direktorium. Dies ist eine wunderbare Anerkennung für die langjährige Karriere der Forscherin und ihrer herausragenden wissenschaftlichen und medizinischen Leistungen. Zu den Gründern der ESHRE zählt u.a. der Vater der assistierten Reproduktion, der Nobelpreisträger Robert Edwards; sie verfügt aktuell über mehrere Tausend Mitglieder weltweit.

 

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