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Die Klinik Eugin beim 20. World Congress on Controversies in Obstetrics, Gynecology and Infertility

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„Die Teilnahme an Veranstaltungen wie dieser gibt uns die Möglichkeit, unser fundiertes Fachwissen zu verifizieren, um unseren Patientinnen nur die Verfahren der assistierten Reproduktion anzubieten, die die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft deutlich erhöhen“, erklärt Dr. Rita Vassena, wissenschaftliche Leiterin von Eugin

Die Klinik Eugin beim 20. World Congress on Controversies in Obstetrics, Gynecology and Infertility

Die wissenschaftliche Leiterin von Eugin, Dr. Rita Vassena, bei einem Ihrer Beiträge

In der französischen Hauptstadt fand am vergangenen Wochenende der 20. World Congress on Controversies in Obstetrics, Gynecology and Infertility (COGI) statt, an dem Hunderte von Ärzten und Fachleuten aus der ganzen Welt teilnahmen. Die Klinik Eugin spielte in Gestalt ihrer wissenschaftlichen Leiterin Dr. Rita Vassena eine besondere Rolle bei dieser Veranstaltung. Dr. Vassena nahm als Expertin an verschiedenen Diskussionsrunden zum Thema Einsatz der innovativsten Verfahren der assistierten Reproduktion teil.

Bei dem Kongress, der von 4. bis 7. Dezember stattfand, teilten renommierte Experten aus der Branche ihr Wissen und ihre Erfahrung in Bezug auf die modernsten Verfahren der assistierten Reproduktion. Ziel dabei war, ein gemeinsames Kriterium für die Anwendung dieser Verfahren zu finden, um noch mehr Frauen zu der ersehnten Schwangerschaft zu verhelfen.

Verfahren, die die Schwangerschaftsrate verbessern

Die wissenschaftliche Leiterin von Eugin, Dr. Rita Vassena, nahm an diesen beiden Gesprächsrunden teil, bei denen sie zusammen mit anderen internationalen Experten vor einem Publikum aus etwa Hundert Fachleuten ihr Wissen und ihre Erfahrung zum Tragen brachte.

„Wir von Eugin halten uns stets über alle Neuheiten in unserer Branche auf dem Laufenden“, erklärt Dr. Vassena. „Die Teilnahme an Veranstaltungen wie dieser gibt uns die Möglichkeit, unser fundiertes Fachwissen zu verifizieren, um unseren Patientinnen nur diejenigen Verfahren anzubieten, die die Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer Schwangerschaft deutlich erhöhen. Unsere Entscheidungen basieren auf wissenschaftlich fundierter Medizin; daher bieten wir unseren Patientinnen ausschließlich Techniken an, die zu einer höheren Anzahl von Geburten führen”, so die Expertin.

Pränatales Screening und Time-lapse

Die Klinik Eugin beim 20. World Congress on Controversies in Obstetrics, Gynecology and Infertility

An dem Kongress nahmen Hunderte von Ärzten und Fachleuten aus der ganzen Welt teil

Dr. Vassena nahm im Rahmen der Veranstaltung als Expertin an einer Gesprächsrunde zum Thema Präimplantationsdiagnostik teil, bei dem ein reger Austausch von Erfahrungswerten zum Nutzen dieses Laborverfahrens stattfand, mithilfe dessen die DNA von Embryonen zur Auswahl derer mit der richtigen genetischen Last untersucht werden kann.

Am dritten Tag des Kongresses stand die wissenschaftliche Leiterin von Eugin einer Sitzung vor, bei der verschiedene Standpunkte zum Einsatz des Verfahrens Time-lapse Embryo Imaging diskutiert wurden. Bei einem In-vitro-Fertilisationszyklus kann mithilfe dieser Technologie die komplette Entwicklung des Embryos vor seiner Übertragung in die Gebärmutter visualisiert werden.

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