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Die Gesundheit von Mutter und Kind steht an erster Stelle

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Die Ethikkommission der Klinik Eugin setzt das Höchstalter für eine Behandlung der assistierten Reproduktion auf 50 Jahre fest

Die Gesundheit von Mutter und Kind steht an erster Stelle
Hier bei Eugin helfen wir seit über 15 Jahren Frauen dabei, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Dabei ist uns besonders wichtig, dass bei jeder Schwangerschaft die Gesundheit von Mutter und Kind nicht gefährdet wird. Aus diesem Grund hat Ethikkommission von Eugin, die aus einem breitgefächerte, multidisziplinären Team besteht, ein Höchstalter von 50 Jahren für Behandlungen der assistierten Reproduktion festgelegt.

Laut Gesetz kann in Spanien jede volljährige Frau ab 18 Jahren die entsprechenden Verfahren in Anspruch nehmen. Das Gesetz legt weiter fest, dass diese Verfahren nur dann eingesetzt werden können, „wenn dies kein schweres Risiko für die körperliche oder geistige Gesundheit der Frau oder ihrer möglichen Nachkommen bedeutet“ und „wenn eine angemessene Erfolgswahrscheinlichkeit besteht“.

Im Einklang mit dem gelten Recht empfiehlt die Klinik Eugin für Behandlungen mit In vitro-Fertilisation mit eigenen Eizellen ein Höchstalter von 43 Jahren (in einigen konkreten Fällen und nach ärztlicher Evaluation ist auch ein Alter zwischen 44 und 46 Jahren möglich) und für Empfängerinnen von Eizellen ein Höchstalter von 50 Jahren. Ab 45 Jahren fordert das Ärzteteam darüber hinaus stets zusätzliche ärztliche Untersuchungen an, um sich ein besseres Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand der Frau verschaffen zu können. Wir möchten sicherstellen, dass die künftige Mutter die nötigen gesundheitlichen Voraussetzungen für eine Schwangerschaft erfüllt.

Eine sichere Schwangerschaft

Ein weiterer Aspekt, den wir bei älteren Müttern eng überwachen, ist die Anzahl der Embryonen, die wir ihnen im Rahmen ihrer Behandlung mit In-vitro-Fertilisation übertragen. Das spanische Recht erlaubt die Übertragung von bis zu drei Embryonen pro Behandlung. In der Klinik Eugin jedoch können Frauen ab 40 Jahren diese Option jedoch nur dann in Anspruch nehmen, wenn eine Behandlung mit eigenen Eizellen durchgeführt wird. Das Ziel muss eine Erhöhung der Schwangerschaftswahrscheinlichkeit sein, nicht eine Mehrlingsschwangerschaft.

Angesichts der hohen mit diesem Verfahren erzielten Schwangerschaftswahrscheinlichkeit wird Frauen ab 40 Jahren, die sich für eine In-vitro-Fertilisation mit Eizellspende entschieden haben, in der Regel die Übertragung eines oder zwei Embryonen vorgeschlagen. Sollten Risikofaktoren für die Schwangerschaft bestehen, empfiehlt das Ärzteteam die Übertragung nur eines einzelnen Embryos.

 

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